Stimmen meiner KlientInnen

Ich fühle mich immer wieder tief berührt über die wundervollen Rückmeldungen meiner KlientInnen

Ich liebe meinen Job als Mentorin für innere Heilung und Gesundheit. Ich darf Menschen in schwierigen Umbruchsituationen helfen, ihre Mitte wieder zu finden und ihnen den Weg zu sich selbst zeigen. Vor allem halte ich für sie den Raum für eine tiefe Selbst-Erfahrung. Daraus resultiert ein starkes Vertrauen in das eigene Selbst und die innere Stimme, wie ich sie gerne nenne. Nach jeder Session mit einer Klientin fühle ich mich entweder energetisiert oder entspannt und spüre, dass ich genau das richtige in meinem Leben gefunden habe, was ich von Herzen gerne tun und anderen Menschen schenken möchte.

Ich bedanke mich von Herzen für euer Vertrauen und die Möglichkeit euch begleiten zu dürfen <3

Ninas Gabe ist wahrlich außergewöhnlich. Sie liest direkt in der Seele eines Menschen und bringt das anstehende Thema in kürzester Zeit direkt auf den Punkt. Mein langes, intensives Gespräch war ein riesiges Geschenk, das mich noch lange tragen und ein großes Stück in die Leichtigkeit bringen wird. Von Herzen vielen Dank dafür.

Ulrike Alt, Coach und Loslass-Expertin

Nina hat eine wunderbare Art, genau die richtigen Fragen zu stellen, zuzuhören und 100%ig da zu sein, wenn man mit ihr spricht – egal, ob persönlich oder am Telefon. Immer auf Augenhöhe und mit Wohlfühlfaktor. Die Zeit vergeht wie im Flug und das schönste ist: Zeit spielt keine Rolle. Nina hat Zeit für andere, ganz präsent und bereichernd.

Jessica, Wiss. Mitarbeiterin TU Dortmund

 

Sehr lange habe ich unter einem Schleier gelebt, der meine Sicht auf die Welt und den Moment getrübt hat. Du hast mir mit deinem Sein und deiner Präsenz ein unglaubliches Geschenk gemacht, dass ich niemals vergessen werde. Du hast mir gezeigt, welches Ich hinter diesem Schleier liegen kann. Mit diesen Erfahrungen und diesem neuen Wissen, habe ich in meinem Leben neue Wege gesehen und auch beschreiten können.

Jérôme, mehrer Monate nach einem intensiven Wochenend-Retreat

Ich fühle jetzt deutlich mehr Klarheit. Und ich habe viel mehr konkrete Antworten auf meine Fragen bekommen, als ich mir erwartet hatte. Und ich bin mir klarer darüber, wo ich stehe, um auch die noch offenen Fragen in den nächsten Wochen für mich beantworten zu können. Ich habe hier viele neue Erfahrungen gemacht und neue Seiten von mir kennen gelernt. Es war genau das, was ich jetzt gebraucht habe! Gerne möchte ich solch ein Retreat mit dir in einem halben Jahr wiederholen.

Jutta, COO einer Software-Entwicklungsfirma, nach einem 4-tägigen intensiven Einzel-Coaching-Retreat

Die Macht unserer Hände

Wir verwenden sie jeden Tag, zum Begrüßen, Essen, Pflegen, Streicheln, Führen und Geleiten, Säubern, Schieben, Ziehen, Öffnen, Schließen, Verstreuen, Sammeln, Graben, Handwerken, Erschaffen, Zerstören. Unsere Hände können Vieles, allein wenn wir uns diese aufgezählten Dinge anschauen.

Und welche Fähigkeiten haben schon seit vielen Jahrzehnten immer weniger unsere Aufmerksamkeit bekommen?

Sie können Schmerzen lindern, Sehnsucht nehmen, Ruhe geben und neue Kraft. Durch unsere Hände fließt dieselbe Energie, die uns das Leben schenkt und jede unserer Zellen atmen lässt.

Hierzu werde ich am 15.05.2020 auf der Fachtagung „Palliative Geriatrie“ in Saarbrücken einen Impulsvortrag sowie einen Workshop geben: „Die Anwendung von Reiki und Finger-Yoga im Palliativ-Alltag“.

Ich freue mich sehr, dass ich so die beiden Felder der modernen Medizin und der Yogatherapie miteinander verbinden und KollegInnen aus allen möglichen Bereichen dort hin führen und ihr Bewusstsein noch ein Stückchen weiter wecken darf und so meinen Herzenswunsch diese scheinbaren Gegensätze nach und nach miteinander zusammenzuführen, Nur in der Co-Kreation all unserer Kompetenzen, unseres Wissens und unserer Erfahrungen sind wir in unserer vollen Kraft als Menschen.

Namasté

Ananda Nina

WIR

Nimm dir Zeit für DEIN SEIN.

Nimm dir so viel ZEIT, bis du ganz bei dir angekommen bist.

Nur dann gibt es ein DU und ICH.

Nur, wenn du bei dir angekommen bist und ich bei mir angekommen bin, gibt es ein WIR.

Nur, wenn ich bei mir bin und du bei dir bist, gibt es ein WIR.

Bleib bei dir.

Ich bleibe bei mir.

Dann treffen wir uns im WIR.

Bild von Bessi auf Pixabay

Menschen sind in Verbindung. Wir Menschen sind soziale Wesen, getrennt und stets verbunden.

Wir haben getrennte Körper, materiell. In unseren Gefühlen, Gedanken und in der Energie sind wir stets verbunden.

Dieses Gefühl von Verbundenheit ist essentiell für unser Empfinden von Glück und Vertrauen.

Aber auch das Empfinden des DU und ICH ist essentiell auf einer Ebene unseres Mensch-Seins.

Wir dürfen anders sein, wir dürfen wir selbst sein, wir dürfen uns zurück ziehen und ZEIT und RAUM für uns selbst nehmen, um genau dann wieder zusammen zu kommen und ein WIR zu sein.

ERLAUBE dir in deinem Alltag, in deiner Familie, in deiner Beziehung und auch bei deiner Arbeit JEDEN TAG Raum und Zeit NUR FÜR DICH zu nehmen. Nur dann er-lebst du das WIR, nach dem das Menschliche sich in dir dir sehnt.

Alles Liebe

Ananda

Restorative Yoga in der Reha-Klinik

Die Stations-Ärztin als Yogatherapeutin

Heute möchte ich euch an meinen eigenen Erfahrungen als Ärztin und Yogatherapeutin in einer neurologischen Reha-Klinik teilhaben lassen. Dort war ich für drei Wochen als Stationsärztin in Vertretung tätig.

Nachdem ich bereits zehn Tage lang ca. 30 PatientInnen betreut hatte, verspürte ich immer mehr den Wunsch, ihnen auch die wunderbare Kraft des Yoga zukommen zu lassen. An einem freien Tag nutzte ich die Chance, mit einigen Neugierigen Yoga Nidra und Yin Restorative Yoga zu praktizieren.

Ich war total überrascht, wie offen die teils sehr schwer kranken Menschen sofort zusagten und sich auf diese neue Erfahrung einließen.

Ich führte vier PatientInnen in einer kleinen Gruppe teils sitzend, teils liegend in den „Schlaf des Yogi“, auch bekannt als Yoga Nidra. Es war einfach wundervoll zu sehen, wie verblüfft sie von der Wirkung waren, verwundert, wie ruhig und „weggetreten“ sie sich fühlen konnten.

Ich führte danach ein sehr nettes Ehepaar, beide über 70 Jahre, noch in speziell für sie ausgesuchte Positionen aus dem Yin Restorative Yoga. Seine Frau hatte ihn nach einer schweren Rücken-OP mit kompletter Wirbelsäulenversteifung und langjährig bekanntem Parkinson-Syndrom in die Reha begleitet. Und nach der Restorative Yoga-Position, in der sie ca. 20 Minuten liegend verweilt hatten, waren sie unendlich dankbar und berührt. Ihr Ehemann sei sonst nie so entspannt und ruhig, konnte seine Frau kaum glauben.

Hiernach durfte ich einen Mann mit einer Querschnittslähmung in zwei ausgesuchte Positionen aus dem Yin Restorative Yoga begleiten. Er mochte hiernach eigentlich kaum sprechen, so entspannt war er. Endlich sei er einmal für eine Stunde schmerzfrei gewesen! Das hätte er auch unter seinen starken Schmerzmitteln seit vielen Monaten nicht mehr erlebt. „Herrlich.“ brachte er noch raus, bevor er sich lieber wieder in Schweigen hüllte und „weiter diesen Zustand genießen“. Auch seine Frau war sehr überrascht, wie gut er sich entspannen konnte. Sie selbst ist seit vielen Jahren an einer Multiplen Sklerose erkrankt und hatte mit mir die 30-minütige Yoga Nidra-Session genossen, die für ihren Mann aufgrund der deprimierten Grundstimmung nicht infrage gekommen war.

Eine weitere Rehabilitandin, die gerade mehrere kleine Schlaganfälle hinter sich hatte, war mir bereits zu Beginn wegen ihrer neu aufgetretenen Ängste und einer großen inneren Unruhe aufgefallen. Seit Längerem hinderten sie „unruhige Beine“ abends am Einschlafen, in der modernen Medizin auch als restless legs syndrome bekannt. In einer von mir für Anfänger*innen abgekürzten Yoga Nidra-Session konnte sie erleben, dass sie doch über einen längeren Zeitraum ganz ruhig liegen und entspannt (fast) einschlafen kann. Eine spezielle Lagerung der Beine half ihr noch leichter diese zur Ruhe kommen zu lassen. Seitdem macht sie diese Lagerung und ein Teil des Yoga Nidra jeden Abend und kann bereits eine deutliche Linderung ihrer inneren Unruhe im Alltag feststellen.

Dieser sehr besondere Yoga-Unterricht war für mich als Yogalehrerin und Ärztin gleichermaßen spannend, erfolgreich und erfüllend!

Genau das ist es, was ich mir wünsche: Dass ich diese scheinbare Lücke zwischen der modernen Medizin und den hoch effizienten, Jahrtausende alten Methoden des Yoga, Tantra und des Ayurveda (in unseren Köpfen) überwunden wird. So dass Menschen, die sonst nicht auf die Idee kommen würden, Yoga auszuprobieren oder Scheu davor haben, auch einen Zugang dazu finden und hiervon profitieren können – fernab von oder zusätzlich zu den Medikamenten und gegenwärtig gängigen therapeutischen Methoden.

Nach Schichtende habe ich dann noch mit einigen der Pflegerinnen, die von meinen Yoga-Stunden mitbekommen hatten, eine Entspannung mit einer kurzen Yoga Nidra-Session gemacht. Eine Kollegin konnte zum ersten Mal seit Monaten abends schnell und ohne Probleme einschlafen 🙂

Ich danke ihnen allen für diese wundervollen Stunden und das Vertrauen in mich. Es erfüllt mich mit besonderer Freude, mein Wissen auch inmitten des Krankenhaus-Alltages teilen zu dürfen.

Alles Liebe,

Deine Nina